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SUMMARY:Gala gegen den Zaun
DESCRIPTION:Wir Anwohner*innen können gegen die nächtliche Schließung des Görlis klagen – also machen wir das auch! Für die Klage brauchen wir Geld – also machen wir eine Spendengala. Du findest ein Zaun löst keins der Probleme\, die wir hier haben? Dann komm\, unterstütze uns und hilf mit beim Gang durch die Instanzen.\nLine-Up\nSchon etliche Künstler*innen\, Bands und andere Acts haben zugesagt\, bei der Soligala dabei zu sein.\nDas Line-Up folgt in Kürze …\nTombola\nAußerdem wollen wir eine Tombola machen und bitten dafür alle engagierten Betreiber*innen von Ladengeschäften und sonstigen Unternehmen im Kiez um Spenden\, die wir verlosen können. Das ist gelebte Solidarität.\nKlage\nDas gespendete Geld wird hauptsächlich für Gerichtsgebühren und Sachverständigengutachten verwendet. Wir arbeiten mit der engagierten Gesellschaft für Freiheitsrechte zusammen\, um unser aller Freiheit zu verteidigen\, die zentrale Grünfläche in Kreuzberg zu betreten\, wann immer es jemensch möchte.\nSobald vom Berliner Senat die Anordnung veröffentlicht wird\, dass der Görli mittels der bis dahin gebauten Zaunanlage nachts abgesperrt werden soll\, können wir gegen diese Anordnung klagen. Die Klage hat dann sofort aufschiebende Wirkung\, d.h. der Görli bleibt zunächst offen\, bis es eine endgültige gerichtliche Entscheidung in der Sache gibt. Wahrscheinlich wird die Klage also von einer Instanz in die nächste gehen\, bis das oberste Verwaltungsgericht entscheidet. Der irre teure und ganz doll bewachte Zaun steht derweil funktionslos in der Landschaft.\nDie Aussichten den Fall zu gewinnen\, sind ziemlich gut. Denn um die Schließung durchzusetzen\, muss diese nicht nur „angemessen“ in der Abwägung der Grundrechtseinschränkung sein\, sondern auch die geeignetste Maßnahme darstellen\, um die vom Senat benannten Ziele zu erreichen. Als Ziel wird immer genannt\, die Kriminalität zurückzudrängen\, doch weder finden die meisten Straftaten im sogenannten „kriminalitätsbelasteten Ort“ tatsächlich im Görli statt noch nachts. Ein erwartbares Absenken der Kriminalitätsbelastung durch eine nächtliche Schließung ist daher belegbar nicht evident. Vielmehr befürchten wir\, dass das allabendliche Heraustreiben der Menschen aus dem Görli die Verhältnisse in den Kiezen drumherum noch viel mehr belasten wird.\nTickets\nSoli-Spendenempfehlung: 20 €\nWer sich das nicht leisten kann\, kommt natürlich trotzdem rein und wer mehr geben möchte\, wird ganz besonders geherzt!
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/gala-gegen-den-zaun/
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DESCRIPTION:Wir Anwohner*innen können gegen die nächtliche Schließung des Görlis klagen – also machen wir das auch! Für die Klage brauchen wir Geld – also machen wir am 10. Januar gemeinsam mit dem Bündnis „Görli zaunfrei“ eine Spendengala im Lido. Du findest\, ein Zaun löst keins der Probleme\, die wir hier haben? Dann komm\, feiere mit uns und unterstütze so beim Gang durch die Instanzen. Sie bauen Drehkreuze – wir drehen auf!\nFreut euch auf ein formidables Gala-Programm mit\nAdar Ensemble\nCuntine\nEsels Alptraum\nEs war Mord\nJemek Jemowit\nKawo & ALLES\nMäd Lynx\nPastor Leumund & Mittekill\nPaul Geigerzähler\nQuentz\nROC ROC IT\nTombola\nEs wird eine tolle Tombola geben\, für die engagierte Betreiber*innen von Ladengeschäften und sonstigen Unternehmen im Kiez gespendet haben. All das wird verlost und wartet darauf\, euch am Gala-Abend zu beglücken. Das ist gelebte Solidarität.\nKlage\nDas gespendete Geld wird komplett für Gerichtsgebühren\, Anwaltskosten und Sachverständigengutachten verwendet. Wir arbeiten mit engagierten Anwält*innen zusammen\, um unser aller Freiheit zu verteidigen\, die zentrale Grünfläche in Kreuzberg zu betreten\, wann immer es jemensch möchte.\nSobald vom Berliner Senat die Anordnung veröffentlicht wird\, dass der Görli mittels der bis dahin gebauten Zaunanlage nachts abgesperrt werden soll\, können wir gegen diese Anordnung klagen. Die Klage hat dann sofort aufschiebende Wirkung\, d.h. der Görli bleibt zunächst offen\, bis es eine endgültige gerichtliche Entscheidung in der Sache gibt. Wahrscheinlich wird die Klage also von einer Instanz in die nächste gehen\, bis das oberste Verwaltungsgericht entscheidet. Der irre teure und ganz doll bewachte Zaun steht derweil funktionslos in der Landschaft.\nDie Aussichten den Fall zu gewinnen\, sind ziemlich gut. Denn um die Schließung durchzusetzen\, muss diese nicht nur „angemessen“ in der Abwägung der Grundrechtseinschränkung sein\, sondern auch die geeignetste Maßnahme darstellen\, um die vom Senat benannten Ziele zu erreichen. Als Ziel wird immer genannt\, die Kriminalität zurückzudrängen\, doch weder finden die meisten Straftaten im sogenannten „kriminalitätsbelasteten Ort“ tatsächlich im Görli statt\, noch nachts. Ein erwartbares Absenken der Kriminalitätsbelastung durch eine nächtliche Schließung ist daher belegbar nicht evident. Vielmehr befürchten wir\, dass das allabendliche Heraustreiben der Menschen aus dem Görli die Verhältnisse in den Kiezen drumherum noch viel mehr belasten wird.\nTickets\nSoli-Spendenempfehlung: 20 €\nWer sich das nicht leisten kann\, kommt natürlich trotzdem rein und wer mehr geben möchte\, wird ganz besonders geherzt!
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SUMMARY:10 Jahre Bizimness statt Business – Jubiläumskundgebung\, Protest & Kultur
DESCRIPTION:10 Jahre Bizim Kiez und noch immer „unverdränglich”! \nIm Frühsommer 2015 versammelte sich erstmals die  Nachbarschaft im Wrangelkiez\, um gegen die Kündigung des Gemüseladens „Bizim Bakkal“ zu protestieren. Aus wöchentlichen Kundgebungen wurde eine Bewegung für eine solidarische Stadt\, die viel bewirkt hat.\nLeider sind wir längst nicht am Ziel: Der Mietendeckel wurde gekippt\, das Vorkaufsrecht praktisch abgeschafft\, Eigenbedarfskündigungen sind allgegenwärtig\, die Mieten steigen weiter drastisch und immer mehr Kleingewerbe ist von Verdrängung bedroht\, während gleichzeitig Millionen Quadratmeter Büro­flächen in der Stadt leer stehen. Daher:\nKommt zusammen! Wir bleiben widerständig.\nProtest und Kultur\nWir planen ein großes politisches und unterhaltsames Programm mit Live-Musik und vielen Mitstreitenden aus der Stadt\, mit denen wir in der Form von Interviews sprechen. Alles wird in schnellem Wechsel mit allem vermischt:\nInterviews zu aktuellen Kämpfen in der Stadt\nRückblicke mit Fotos und Videos\nInteraktives Quiz mit Gewinnen (mit SmartPhone mitmachen)\nKreative Mitmach-Aktionen: Drachen-Sieb-Druck und Banner-Malen\nLive-Musik:\nSuli Pushban – Musik für Kinder. Singer-Songwriter. Community-Music.\nChristiane Rösinger & Freundinnen\nThe Incredible Herrengedeck – Berliner Chanson Punk\, tanzbare Politik-Satire\nUnd Community-Dance mit der mitreißenden kurdischen Tanzgruppe GovendaKÎ\nEine genauere Ablaufplanung gibt es in der Woche vor der Kundgebung.\n 
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LOCATION:Wrangelkiez\, Wrangelstraße 77\, Berlin\, 10997\, Germany
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SUMMARY:Planungstreffen für 10 Jahre Bizim Kiez
DESCRIPTION:In diesem Jahr feiern wir unser 10. Jubiläum!\nAm Mittwoch\, den 16. Juli ab 18 Uhr wollen wir uns dafür vor dem ehemaligen Laden „Bizim Bakkal“ versammeln\, und erinnern\, feiern und aktuelle Aufgaben sprechen.\nDafür braucht es Unterstützung und vor allem erst mal viele Ideen:\nEinen Slogan für das Jubiläum\, das auf Einladungen und Plakaten stehen soll\nThemen oder Erinnerungen an konkrete Ereignisse\, die wir von Bizim selbst in kurzen Beiträgen erzählen können\nNachbar*innen oder Initiativen\, die wir anfragen sollten und die eine Erinnerung an gemeinsame Kämpfe oder sonstiges erzählen könnten\nWeitere mögliche Bands für je ca. drei Songs\, die wir für das musikalische Programm zwischen den Redebeiträgen hören können\nWeitere Ideen fürs Programm\nDie Ideensammlung wollen wir gerne bis zum 27.5. grob aufgestellt haben\, um dann in die konkretere Planung gehen zu können. Also überlegt euch was und bringt es beim nächsten Treffen ein.
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SUMMARY:Gemeinschaftliches Wohnen im Rathausblock
DESCRIPTION:Reservierungsstatus: Reserviert\nZugänglichkeit: Öffentlich\nZS-Begleitung: ES\, HG\nAnmerkungen /offene Fragen: Veranstaltung  läuft von 15 bis 18 Uhr\nDie Umsetzung des (gemeinschaftlichen) Wohnens im Modellprojekt Rathausblock rückt näher. Mit unserer **fünfteiligen Veranstaltungsreihe zum Thema Gemeinschaftliches Wohnen**\, wollen wir (ZuWoRa – Zusammen Wohnen Rathausblock) öffentlichkeitswirksam die anstehenden Prozesse zur Gestaltung des zukünftigen Wohnens proaktiv und kritisch begleiten. **Den Auftakt macht eine Veranstaltung mit Impulsen zum Thema Cluster-Wohnen.**   \nDie **Potenziale im Gebrauch von Räumen im Cluster-Wohnen** entstehen durch die zumeist großzügige Überlagerung von Nutz- und Verkehrsflächen. Das spart Kosten und erlaubt eine Ausnutzung von Wohnraum\, die den Anforderungen nach sparsamem Umgang mit Ressourcen ebenso entgegenkommt wie jenen einer alternden Gesellschaft nach barrierefreier Gestaltung.\n**Wir wollen von Umsetzungserfahrungen profitieren.** Es erwartet Euch daher ein spannender Abend mit Impulsen aus anderen Projekten. Im zweiten Teil der Veranstaltungen wollen wir gemeinsam schauen\, welche Handlungsempfehlungen daraus für den Rathausblock erwachsen können.\n**Programm:**\n*Input durch:*\n– Architekturbüro CKRS Architekten zum Projekt_Rathenower_Straße_16: https://ckrs-architekten.de/projekt/hybrides-wohngebaeude-1-platz/\n– Wohnungsbaugesellschaft Mitte mbH (WBM) zum „Cluster-Log“: https://www.wbm.de/presse/downloads/\n– Wohnbaugenossenschaft „Am Ostseeplatz“ eG zur Lynarstraße_38-39: https://ostseeplatz.de/haeuser/lynarstrasse/\n*Arbeiten an Empfehlungen:*\nIm Anschluss nehmen wir aus dem Gehörten weitere Handlungsempfehlungen für das Modellprojekt Rathausblock auf. Ein Entwurf_für_Handlungsempfehlungen: https://www.baustelle-gemeinwohl.de/wp-content/uploads/2025/01/2025-01-28-handlungsempfehlung-clusterwohnen-zuwora.pdf findet sich auf der Veranstaltungsseite.\n**Die Veranstaltungsseite und die Möglichkeit zur Anmeldung findet sich unter folgendem Link:**\n– https://www.baustelle-gemeinwohl.de/veranstaltung/reihe-gemeinschaftliches-wohnen-workshop-1-cluster-wohnen/\n*Die Anmeldung ist keine Pflicht(!)\, wir freuen uns auch über spontane Teilnahme.*\n**Kontakt:**\n**zuwora@rathausblock.org__: mailto:zuwora@rathausblock.org**\nVeranstalterin ist die Gruppe ***ZuWoRa – Zu**sammen **Wo**hnen **Ra**thausblock*\nunterstützt von der ***ZusammenStelle***\nin Kooperation mit ***LokalBau***\n**Erreichbarkeit:**\n– Kiezraum\, Mehringdamm 19-21\, hinter dem Finanzamt\n– Die Räume sind rollstuhlgerecht und ebenerdig.\n– ÖPNV: U1\, U6\, U7 (Mehringdamm\, Hallesches Tor); Bus 140\, 248\, N1\, N6\, N7\, N42\, M19\, M29\, M41
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SUMMARY:10. Laternenumzug gegen Verdrängung
DESCRIPTION:Kommt mit Laternen und macht Licht für solidarische Kieze: Für sicheres Wohnen statt Immobilienprofite – für Schutz der kleinen Läden und unserer sozialen und kulturellen Einrichtungen – fürs Miteinander statt Zäune!\nAb 16 Uhr Mietendemo mit Kiezdrachen am Rio-Reiser-Platz.\nWir fordern von der Landes- und Bundesregierung Sofortmaßnahmen gegen die Immobilienspekulation und für bezahlbaren Wohnraum. Notwendig sind ein bundesweiter Mietendeckel\, die Vergesellschaftung der Wohnungskonzerne und Schutz vor Eigenbedarfskündigungen und bei auslaufender Mietpreisbindung. Soziale und kulturelle Einrichtungen und kleine Läden sind das Elixier lebendiger Nachbarschaften und brauchen Schutz vor Mietsteigerungen und gegen Verdrängung.\nDas erste Ziel der Demo ist die Oranienstraße 1\, wo ein 8-stöckiges «Beherbergungsgebäude» errichtet werden soll. Das Baugrundstück war für kolportierte 12 Mio Euro verkauft worden. Anstatt dass hier dringend benötigter bezahlbarer Wohnraum geschaffen würde\, wird der Kiez weiter touristisch kommerzialisiert und an der Mietpreisspirale gedreht.\nIm Görlitzer Park findet auf dem Platz vor Pamukkale eine Zwischenkundgebung statt. Redebeiträge aus dem Bündnis „Görli zaunfrei“ thematisieren die skandalöse Konzeptlosigkeit des Senats im Umgang mit der akuten Drogenkrise. Denn: Wir stehen auf gegen Wegners Zaun. Wir werden den Kiez nicht auf unsere Kosten zum Spielball von Verwertungsinteressen und autoritären Politikkonzepten machen lassen. Soziale Probleme verlangen soziale Lösungen!\nIn der Oppelner Straße 20 wird Licht auf die Verdrängung des Kinderladens Irgendwie Anders geworfen\, die trotz langjährigen Protests nicht verhindert werden konnte. Umso wichtiger\, dass die akut bedrohte Kiezpraxis am Schlesischen Tor sowie die Einrichtung Unterschlupf e.V. für wohnungslose Frauen im Kiez erhalten bleiben.\nAb 18 Uhr Kiezfest am und im Kiezanker36.\nNach der Demo geht die Veranstaltung in ein Kiezfest über. Mit Feuertonnen im Hof und Live-Bands. Dazu gibt es warmes Essen und Getränke.\nLive werden mit dabei werden sein:\nEine Feuershow im Hof mit Nina von den Spreeflammen\nAkkustik-Punk von Gutter Romance\nEine Mischung aus Klezmer\, Polka\, Balkan/Gypsy\, Ska\, RockaBilly\, Zirkusmusik mit dem Neôfariuş Orcheštra\nWeitere Informationen in der Pressemitteilung\nDu bist herzlich eingeladen\, bei der Organisation mitzumachen!\nWenn du in der Kochgruppe helfen willst\, melde dich bei sarah@bizim-kiez.de.\nZur Unterstützung in der Drachengruppe\, melde dich bei magnus@bizim-kiez.de.\nWenn du mit einen Redebeitrag dabei sein willst\, melde dich bei philipp@bizim-kiez.de\nWir freuen uns über jede Unterstützung und euer Kommen zur Demo und zum Fest! \nRoute der Demo\nSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Standard. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf den Button unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.\n Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren\n Weitere Informationen\n 
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SUMMARY:Crashkurs Balkonkraftwerk
DESCRIPTION:Reservierungsstatus: Reserviert\nVeranstalter*in (Extern): 📩 EXTERN\n!https://teamup.com/13050173/attachment/01J1VZCQQGBRNR5HQJ9RNB3049/preview/image.png?hash=62150b1a100621c6289e3faea6413c331b0f35a06e212a8e83c09ad98f63245b\nMit Balkonkraftwerken sparst du bis zu 200€Stromkosten pro Jahr und gestaltest selbst die Energiewende. Durch die 500 € Förderung der Stadt Berlin\, sind sie zurzeit sogar (fast) geschenkt!\nDoch wie funktioniert das alles? Wie installiere ich ein Balkonkraftwerk? Wie bekomme ich die 500 € Förderung? Und gibt es einen Weg\, Geld und zusätzliches CO₂ beim Kauf meines Panels zu sparen?\nAll diese Fragen beantworten wir in unserem Crashkurs Balkonkraftwerke\, zu Gast in der StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg!\nVom Antrag zur Installation bekommst du hier alle Informationen zu deinem eigenen Sonnenstrom. Dich erwarten:\n→ Crashkurs für deinen Einstieg in Balkonsolar (Rechtliche\, technische Grundlagen)\n→ Live-aufbau einer Anlage & Installationsworkshop\n→ Vor Ort Antragsstellung für 500 € Förderung\n→ Q&A zu allen Fragen Rund um Balkonkraftwerke\n→ Gemütliches Getränk mit Snacks\n→ Alle Informationen zu unserer Sammelbestellung\nUnser Kooperationspartner ist Panelretter. Panelretter bereitet genutzte Module auf\, testet sie und bringt sie zu vergünstigten Preisen zurück in den Kreislauf. Wir werden live zeigen\, wie Du schwerere Glas-Module installierst und die Teilnahme an unserer Sammelbestellung erklären\, mit der auch du ein gerettetes vergünstigtes Modul bekommen kannst.
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SUMMARY:FIGHT OR FLIGHT – an exhibition about fear.
DESCRIPTION:Reservierungsstatus: Reserviert\n![](https://teamup.com/13050173/attachment/01HZM7VVX9R32A2MH38CCF9TJH/preview/ForF_banner_1200x630_1.png?hash=c554963cd80ffcf0e104a39e8029d418f84791565ce7d79716486a252a647201) \nDie **Ausstellung „Fight or Flight“** lädt dazu ein\, sich mit dem Thema Angst auseinanderzusetzen und Lösungsansätze zu erkunden. Kuratiert von Julie Legouez und Evelina Reiter\, konzentriert sich diese Ausstellung ausschließlich auf die Perspektive von FLINTA* Personen.   \nIm Mittelpunkt steht die Frage\, vor welchen Herausforderungen FLINTA-Personen gegenwärtig und zukünftig stehen und wie diese Ängste gemeinsam bewältigt werden können. Durch künstlerische Arbeiten und interaktive Programme bietet „Fight or Flight“ einen Raum für Reflexion und Austausch.   \nDie Ausstellung umfasst **verschiedene Programmpunkte**\, darunter ein **Stimm-Coaching**\, einen **Selbstverteidigungskurs**\, ein **Konzert** der Elektropunk-Band „Kitty and the Cat“ sowie ein **Artist Talk mit Führung durch die Ausstellung.**   \nWir laden alle herzlich ein\, an dieser Ausstellung teilzunehmen und gemeinsam mit uns ein Zeichen zu setzen.   \n**Teilnehmende Künstler*innen:**\nSimona Andrioletti\, Sandra Bejarano\, Dasha Buben\, Lee Everett Thieler\, Louisa Frauenheim\, Jane Garbert\, Esther Grüne\, Marthe Howitz\, Aneta Kajzer\, Bianca Kennedy\, Hannah Lansburgh\, Jeiryung Lee\, Sunkyu Lee\, Julie Legouez\, Arezoo Molaei\, Paula Niño\, Rachel Nord\, Evelina Reiter\, Avery Gia Schramm\, Anica Seidel\, Marina Stanimirovic\, Shona Stark\, Marta Vovk\, Sofiia Yesakova   \n**Öffnungszeiten:**\n– 13.06. 19 – 22 Uhr\n– 14.06. 17 – 22 Uhr\n– 15.06. 16 – 22 Uhr\n– 16.06. 15 – 19 Uhr\n**Programm** (Kostenlos | Anmeldung per Mail)\n– 14.06. 16 – 17 Uhr Stimmcoaching\n– 15.06. 12 – 16 Uhr Selbstverteidigungskurs\n– 15.06. 21 – 22 Uhr Konzert KITTY & THE CAT\n– 16.06. 15 – 16 Uhr Artist Talks\n*FLINTA steht für Frauen\, Lesben\, inter\, non-binär\, trans\, agender Personen. \n*************\nWarm Invitation to\n**FIGHT OR FLIGHT** – an exhibition about fear.\n**Date**: June 13th – June 16th\, 2024 **Location**: StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg (formerly Adlerhalle) at Dragonerareal/Rathausblock | Mehringdamm 20 | 10961 Berlin\nThe **“Fight or Flight“ exhibition** invites you to engage with the theme of fear and explore possible solutions. Curated by Julie Legouez and Evelina Reiter\, this exhibition focuses exclusively on the perspective of FLINTA* individuals.\nAt its core\, the exhibition addresses the challenges currently and potentially faced by FLINTA persons and how these fears can be collectively overcome. Through artistic works and interactive programs\, „Fight or Flight“ provides a space for reflection and exchange.\nThe exhibition includes various **program** points\, such as **voice coaching\, a self-defense course\, a concert** by the electro-punk band „Kitty and the Cat\,“ and an **artist talk with a tour** of the exhibition.\nWe warmly invite everyone to participate in this exhibition and join us in making a statement.\n**Participating Artists**:Simona Andrioletti\, Sandra Bejarano\, Dasha Buben\, Lee Everett Thieler\, Louisa Frauenheim\, Jane Garbert\, Esther Grüne\, Marthe Howitz\, Aneta Kajzer\, Bianca Kennedy\, Hannah Lansburgh\, Jeiryung Lee\, Sunkyu Lee\, Julie Legouez\, Arezoo Molaei\, Paula Niño\, Rachel Nord\, Evelina Reiter\, Avery Gia Schramm\, Anica Seidel\, Marina Stanimirovic\, Shona Stark\, Marta Vovk\, Sofiia Yesakova\n**Opening Hours:** June 13th: 7 PM – 10 PM June 14th: 5 PM – 10 PM June 15th: 4 PM – 10 PM June 16th: 3 PM – 7 PM\n**Program** (Free | Registration via email):June 14th: 4 PM – 5 PM Voice Coaching June 15th: 12 PM – 4 PM Self-defense Course June 15th: 9 PM – 10 PM Concert KITTY & THE CAT June 16th: 3 PM – 4 PM Artist Talks   \n*FLINTA stands for female\, lesbians\, intersex\, non-binary\, trans\, agender persons.
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SUMMARY:Baerwaldbad Stadtwerkstatt 1
DESCRIPTION:Zum gewünschten Erhalt des Baerwaldbades wurde vom Bezirksamt eine Machbarkeitsstudie beauftragt. Bei der Stadtwerkstatt werden die Ergebnisse öffentlich vorgestellt und diskutiert.\nVerschiedene mögliche Szenarien zum Erhalt und Betrieb des mehrteiligen Baudenkmals wurden hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit geprüft. Die Szenarios werden erstmals am 15. Mai im BVV-Ausschuss für Sport vorgestellt.\nIn der Stadtwerkstatt 1 werden neben Anwohner*innen insbesondere auch Akteur*innen eingeladen\, die sich vorstellen können\, einen Betrag zu einer gemeinwohlorientierten Nutzung der Flächen im Gebäudekomplex zu leisten.\nBitte merken Sie sich das Datum vor und melden Sie sich zur Veranstaltung an.
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LOCATION:StadtWERKSTATT-FK auf dem Dragonerareal/Rathausblock\, Obentrautstr. 19-21\, hinter dem Finanzamt Kreuzberg am Mehringdamm\, Berlin-Kreuzberg\, 10963
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SUMMARY:Rudolfband: Stadtwerkstatt 1
DESCRIPTION:Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg lädt alle Menschen zur öffentlichen Beteiligung ein\, die nahe des Untersuchungsgebietes „Rudolfband“ wohnen oder arbeiten\, dort ein Unternehmen betreiben oder eine andere Verbindung zum Gebiet haben.  \nUnter dem Begriff „Rudolfband“ werden die Flächen im Ortsteil Friedrichshain zusammengefasst\, die südlich bzw. westlich der S-Bahntrassen liegen (siehe die gelb schraffierten Flächen in der Zeichnung).\nZur Steuerung der möglichen Entwicklung in diesem Gebiet wird derzeit ein „Integriertes Handlungskonzept“ erarbeitet.\nGrundsätzliche Zielstellung ist dabei der Erhalt und die zukünftige Sicherung der Mischung aus Wohnen\, Arbeiten\, Kultur und sozialer Infrastruktur\, sowohl im Rudolfband wie in den anliegenden Kiezen. Es geht dabei vorrangig um die Fortentwicklung der Gewerbeflächen.\nIm Moment sind wir ganz am Anfang der Betrachtung. Es geht bei der Veranstaltung daher um die Einschätzung und Analyse der aktuellen Situation\, um Ihre Wahrnehmung des Stadtteils und Ihre Sicht auf Probleme und Chancen.\nWir machen eine umfassende Bestandsaufnahme zu mehreren Themen und freuen uns auf Ihr Erscheinen. Wir bitten um Anmeldung unten auf dieser Seite.
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SUMMARY:Rudolfband: Stadtwerkstatt 1
DESCRIPTION:Im Rahmen der Erarbeitung eines Integrierten Handlungskonzeptes für das Rudolfband sind die Anwohner*innen\, sowie Gewerbetreibende und sonstige Stakeholder eingeladen\, bei der Bestandsaufnahme und Analyse mitzuhelfen.\nWir versuchen einen Veranstaltungsort im Untersuchungsgebiet oder der unmittelbaren Nähe zu finden. Weitere Angaben zum konkreten Ablauf des Abends folgen.\nBitte merken Sie sich den Termin vor und melden Sie sich zur Veranstaltung an.
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SUMMARY:Block 616 – Stadtwerkstatt III
DESCRIPTION:In den letzten Monaten haben vier Büros an Entwürfen zur Bebauung des AOK-Parkplatzes gearbeitet. Jetzt werden die abschließenden Entwürfe öffentlich gezeigt\, um die Meinung der Bewohner*innen aus dem Gebiet zu hören.\nEs ist die öffentliche Abschlusspräsentation des „2-stufigen städtebaulichen Werkstattverfahrens“ zur Entwicklung von Block 616. Während der ersten Stufe hat jedes Büro drei unterschiedliche Ansätze eingebracht\, so dass 12 Entwürfe gezeigt wurden. Nach der Kritik der Anwohner*innen in der Stadtwerkstatt II und der anschließenden Planungswerkstatt von Expert*innen\, wurde für jedes Büro eine Empfehlung dazu ausgesprochen\, welchen Entwurf sie weiter ausarbeiten sollen. Jetzt auf der Stadtwerkstatt 3 werden wir also über insgesamt vier unterschiedliche städtebauliche Szenarien sprechen.\nKommen Sie und arbeiten Sie mit im Werkstattverfahren zur Entwicklung ihrer Nachbarschaft.\nWir bitten um Anmeldung auf dieser Webseite.
URL:https://www.baustelle-gemeinwohl.de/veranstaltung/block-616-stadtwerkstatt-3/
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SUMMARY:Block 616 – Stadtwerkstatt III
DESCRIPTION:In den letzten Monaten haben vier Büros an Entwürfen zur Bebauung des AOK-Parkplatzes gearbeitet. Jetzt werden die abschließenden Entwürfe öffentlich gezeigt\, um die Meinung der Bewohner*innen aus dem Gebiet zu hören.\nEs ist die öffentliche Abschlusspräsentation des „2-stufigen städtebaulichen Werkstattverfahrens“ zur Entwicklung von Block 616. Während der ersten Stufe hat jedes Büro drei unterschiedliche Ansätze eingebracht\, so dass 12 Entwürfe gezeigt wurden. Nach der Kritik der Anwohner*innen in der Stadtwerkstatt II und der anschließenden Planungswerkstatt von Expert*innen\, wurde für jedes Büro eine Empfehlung dazu ausgesprochen\, welchen Entwurf sie weiter ausarbeiten sollen. Jetzt auf der Stadtwerkstatt 3 werden wir also über insgesamt vier unterschiedliche städtebauliche Szenarien sprechen.\nKommen Sie und arbeiten Sie mit im Werkstattverfahren zur Entwicklung ihrer Nachbarschaft.\nWir bitten um Anmeldung auf dieser Webseite.
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SUMMARY:Block 616: Ideen-Tisch – mobile Sprechstunde mit Florian Schmidt
DESCRIPTION:Kommen Sie zu uns auf die Straße und diskutieren Sie über städtebaulichen Vorschläge für Block 616. Wir laden alle Interessierten herzlich dazu ein\, die vorläufigen Entwürfe am Tablet im 3D-Modell zu erkunden und zu besprechen.\nSie können sich gerne vor Ort im Gespräch mit dem Baustadtrat des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg Florian Schmidt austauschen\, uns Fragen stellen und Anregungen für die weitere Entwicklung mit auf den Weg geben.\nHinweis: Beim Infotisch können Sie sich auf die „Block 616 Stadtwerkstatt III“ vorbereiten\, die drei Tage später am 11.04.2024 in der Kantine der AOKstattfindet. Mit dieser offenen Beteiligungsveranstaltung wird das 2-stufige städtebauliche Werkstattverfahren abgeschlossen. Melden Sie sich hier gleich zur Stadtwerkstatt 3 an.\npostkarten-sprechstundeHerunterladen
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LOCATION:Am Infotisch in der  Fußgängerzone auf der Friedrichstraße\, Friedrichstraße 245\, Berlin\, 10969\, Deutschland
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SUMMARY:Widerständige Hunderunde gegen die Verdrängung von Hundekuss 36
DESCRIPTION:Der BARF-Laden in der Wrangelstr. 70 wurde vom Vermieter kurzfristig gekündigt.\nDamit wird wieder einmal ein typischer Kiezladen aus Profitinteresse aus dem Viertel verdrängt.\nKommt gerne mit euren Vierbeinern zur hundefreundlichen Demo am Samstag\, 23. März 2024\num 16 Uhr vor den Laden\, um gegen den hundeelenden Ausverkauf des Kiezes zu demonstrieren. Vom Laden geht’s zusammen in den Görli und wieder zurück.\nMehr Infos in der Pressemitteilung
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SUMMARY:StadtWERKSTATT: Quartier am Hafenplatz – Kulturhafen
DESCRIPTION:Ort: In der WERFT\, Hafenplatz 6\, 10963 Berlin\nEinladung laden (PDF)\nZur Website des Veranstalters\nAm 10. Januar 2024 findet in der WERFT\, Hafenplatz 5\, 10963 Berlin\, eine Stadtwerkstatt zur Vorstellung und Diskussionen von Ideen zur künftigen Entwicklung des Quartiers am Hafenplatz statt.\nMieter*innen und Interessierte sind dazu herzlich eingeladen. Aufgrund der Räumlichkeiten ist die Teilnahme allerdings begrenzt und und wir bitten um Anmeldung auf dieser Website (siehe unten).\nDarstellung der Entwürfe von vier Architekturbüros\nFür die künftige Entwicklung des Quartiers am Hafenplatz hat eine Ideenwerkstatt mit vier Architekturbüros stattgefunden\, in welcher Vorschläge und Ideen für Konzepte künftiger Nutzungen und Gestaltungen des Quartiers gesammelt wurden.\nMehrtägige Ausstellung der Entwürfe\nVom 6. bis 13. Januar 2024 wird eine Ausstellung die Ergebnisse der Ideenwerkstatt in der BARK Berlin Gallery\, Köthener Str. 28\, 10963 Berlin zeigen. Die Ausstellung öffnet Mo-Fr von 16.30 Uhr bis 20.00 Uhr\, sowie Sa/So jeweils von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr.
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SUMMARY:StadtWERKSTATT: Gemeinwohlorientiert und klimafähig im Bestand: Wie kommen wir voran?
DESCRIPTION:Wie finden Teilhabe und Gemeinwohl bei klimagerechtem Wohnen und Sanierung Platz?\nIm Rahmen dieser StadtWERKSTATT begeben wir uns auf die Suche nach wegweisenden Lösungen und kreativen Strategien\, um den Wohnbereich auf Bezirksebene und darüber hinaus nicht nur klimafreundlich zu gestalten\, sondern auch die Kraft der Kooperation zu stärken. Anhand von aktuellen Aushandlungen und innovativen Projekten möchten wir Lösungen und Handlungsansätze für sozial- und klimagerechte Modernisierung und Anpassung im Wohngebäudebereich erarbeiten\, und die Bedeutung der Partizipation und Kooperation betonen.\nHandlungsspielraum sowie Verantwortung der Bezirksebene in der klimafähigen Entwicklung des Wohnbereichs gewinnen an Bedeutung. Hinzu kommt die beispiellos engagierte\, kämpferische und versierte Zivilgesellschaft Friedrichshain-Kreuzbergs\, die nicht selten Lösungsvorschläge bereit hält.  An diesem Abend steht die Vernetzung der Teilnehmer*innen im Fokus\, um eine nachhaltige Zusammenarbeit und den lebendigen Austausch von Know-how zu fördern. Wir möchten eine Gelegenheit schaffen\, um sich mit Engagierten und Expert*innen aus Forschung\, Initiativenlandschaft\, Verwaltung\, Verbandsarbeit aus Wohnen und Klimaschutz zu eigenen Projekten und gemeinsamen Herausforderungen kennenzulernen und auszutauschen.\nIm Programm sind zwei kurze Vorträge:\n„Die ökologische Wohnungsfrage in Berlin – ein Überblick„\nLisa Vollmer ist wissenschaftliche Mitabeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar und Mitglied in der Taskforce klimagerecht enteignen (Deutsche Wohnen Enteignen)\n„Vom unsanierten Altbau zur klimaschonenden Genossenschaft„\nForum Kreuzberg Wohngenossenschaft eG wurde für ihren Sanierungsprozess mit dem Klaus Novy Preis ausgezeichnet\, der innovative Genossenschaftsprojekte zum Thema Engagement in Klimaschutz und Partizipation würdigt.\nIm Anschluss werden wir in kleinen Runden an verschiedenen Werkstätten ins Diskutieren kommen:\nWerkstatt A\nZivilgesellschaftliche Forderungen für die Modernisierung und Sanierung in den Beständen der Landeseigenen Wohnungsunternehmen um das Kottbusser Tor rufen nach Mitbestimmung und Klimaanpassung. Wie kann nachbarschaftliche Teilhabe in Prozess und Ergebnis aussehen?\nWerkstatt B\nJetzt ist die Zeit für klimatische Anpassungen auf Haus- und Quartiersebene! Doch so wichtig wie sie ist\, stellt die Umsetzung Bezirke\, Mietenschutz und gemeinwohlorientierte Akteure vor Herausforderungen – wie können wir diese angehen? Welche Empfehlungen können wir geben?\nWerkstatt X\ntba/kann nach Interesse und Bedarf von den Anwesenden spontan entstehen.\nWir bitten hier um Anmeldung!\nDatum: Donnerstag\, 14.12.23\, 18:00 bis 20:00 Uhr\nOrt: Kiezraum\, Obentrautstr. 19-21\, auf dem Dragonerareal gleich hinter dem Finanzamt (U-Mehringdamm)\, 10963 Berlin\nZur allgemeinen Stärkung versorgen wir mit Essen und Getränken.
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SUMMARY:Block 616 – StadtWERKSTATT II
DESCRIPTION:Bürger*innen-Beteiligung am Block 616\nIm Sommer haben wir eine StadtWERKSTATT gemacht\, um über die Entwicklungsmöglichkeiten im Block 616 zu sprechen. Seit Oktober läuft ein weiteres Verfahren\, bei der Planungsteams Ideen für die Zukunft des Blocks entwerfen.\nAm 12. Dezember gibt es die StadtWERKSTATT II. Hier werden die Planungsteams ihre Ideen öffentlich präsentieren. Es gibt insgesamt vier Teams und jedes wird drei verschiedene Ideen vorstellen. Das Ziel ist\, die Meinungen der Öffentlichkeit in den den ganzen Prozess einzubeziehen.\nDanach wird ein Expertengremium eine der Ideen von jedem Team auswählen. Diese ausgewählten Ideen werden dann weiterentwickelt. Das Feedback von den Menschen in der Umgebung\, den Geschäftsinhabern und anderen sozialen Gruppen wird gesammelt und dem Expertengremium als zusätzliche Informationen gegeben\, um die endgültige Entscheidung zu treffen.\nZiele der ersten und zweiten Stufe des städtebaulichen Werkstattverfahrens:\n1. Stufe: \nExploration von Nachverdichtungspotenzialen im Plangebiet.\nEntwicklung von drei städtebaulichen Figurkonzepten für Neubaupotenziale\nSetzung eines städtebaulichen Rahmens und klaren Haltung zur Ortsentwicklung\nkritische Auseinandersetzung mit Fragen zur städtebaulichen Ordnung und verträglichen Nachverdichtung\n2. Stufe\nÜberprüfung und Weiterentwicklung der Entwurfskonzepte der 1. Stufe\nKritische Prüfung und Vertiefung der präferierten städtebaulichen Figur durch jedes Planungsteam\nPräzisierung der Rahmenbedingungen und Festlegung der zu erbringenden Leistungen für die 2. Stufe\nWir ermutigen besonders die Anwohner:innen\, an der Veranstaltung teilzunehmen\, da sie dort die Chance haben\, Einfluss auf die weitere Planung und die künftige Bebauung zu nehmen. Ihre Meinungen und Ideen sind uns sehr wichtig\, um das Quartier zukunftsweisend zu gestalten. \nWeitere Informationen zum Projekt\, dem Gesamtverfahren und zu vergangenen Veranstaltungen finden Sie hier bei Baustelle 12 »Block 616«.\nWir bitten um Anmeldung (siehe unten auf dieser Webseite).
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SUMMARY:Traditionell widerständiger Laternenumzug gegen Verdrängung – Motto 2023: »DRACHENALARM«
DESCRIPTION:Jedes Jahr im November organisieren wir\, gemeinsam mit anderen Gruppen aus dem Kiez\, den „traditionell widerständigen Laternenumzug gegen Verdrängung“. Wir gehen als leuchtende Demo durch den Kreuzberger Kiez und werfen unser Licht auf eine Reihe von Einzelfällen\, wo Menschen leider wieder einmal von Verdrängung bedroht sind. Im solidarischen Zusammenkommen bilden wir dabei den „Kiezdrachen“\, der sich gegen den neoliberalen Verwertungsdruck aufbäumt und den gesellschaftlichen Missstand anklagt. Mit unseren funkelnden Mega-Drachen-Puppen (Fumara und Schnaub) bringen wir dafür ein Symbol auf die Straße\, das von jung und alt verstanden wird und allseits beliebt ist.\nWiderständiger Laternenumzug 2022\nDemoroute\n16:30 Uhr – Start auf dem Rio-Reiser-Platz mit der »Drachenerweckung«\n17:00 Uhr – Demozug zum Görli mit 2 Zwischenhalten über Oranienstraße > Skalitzerstraße.\n17:30 Uhr – Zwischenkundgebung vor dem ehemaligen Pamukalebrunnen\n18:00 Uhr – Aus dem Görli über Oppelner Str. zum Kinderladen „IrgendwieAnders“\n18:30 Uhr – Weiter zu „Bantelmann“ in der Wrangelstraße\n19:00 Uhr – Ende der Demo auf der Cuvrystr beim Kiezanker 36\nAuf der ganzen Demo spielen wir viel erwärmende Musik zum Mitsingen oder Tanzen und ein Wagen mit heißen Getränken wird mitfahren.\nKiezfest im Kiezanker 36\nAb 19:00 geht die Demo über in eine Draußen-Party im Garten des Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez „Kiezanker 36“. Wir werden für heiße Suppe und Getränke sorgen und wunderbare Künstler*innen werden engagierte Livemusik spielen.\nGenauere Infos folgen in den nächsten Tagen (Stand 24. Oktober)
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/traditionell-widerstaendiger-laternenumzug-gegen-verdraengung-motto-2023-drachenalarm/
LOCATION:Rio-Reiser-Platz\, Rio-Reiser-Platz\, Berlin\, Berlin\, 10999\, Deutschland
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SUMMARY:Bizim Bastelklub zur Drachendemo/­Laternenumzug
DESCRIPTION:Im Kiezanker treffen wir uns zum Basteln von Laternen und anderem leuchtendem Zeug damit unsere Botschaften beim traditionell widerständigen Laternenumzug am 25. November hell erstrahlen. Hast du Lust deinen Ärger über die katastrophale Wohnungspolitik auf ein Plakat oder eine Laterne zu schreiben? Dann komm zu uns und finde mit uns deine Parole oder dein Bild des Widerstands.\nDer Bizim Bastelklub findet im Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez „Kiezanker36« statt. Wir sind oben am Ende des Flurs im Werkraum. Du kommst über die Gartentür ins Gebäude und dann gleich die Treppe hoch.
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/bizim-bastelklub-zur-drachendemo-laternenumzug-2/
LOCATION:# Kiezanker 36 – Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez\, Cuvrystr 13-14\, Berlin\, 10997\, Deutschland
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SUMMARY:Bizim Bastelklub zur Drachendemo/­Laternenumzug
DESCRIPTION:Im Kiezanker treffen wir uns zum Basteln von Laternen und anderem leuchtendem Zeug damit unsere Botschaften beim traditionell widerständigen Laternenumzug am 25. November hell erstrahlen. Hast du Lust deinen Ärger über die katastrophale Wohnungspolitik auf ein Plakat oder eine Laterne zu schreiben? Dann komm zu uns und finde mit uns deine Parole oder dein Bild des Widerstands.\nDer Bizim Bastelklub findet im Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez „Kiezanker36« statt. Wir sind oben am Ende des Flurs im Werkraum. Du kommst über die Gartentür ins Gebäude und dann gleich die Treppe hoch.  \nNächste Woche Sonntag (12.11.) treffen wir noch einmal!
URL:https://www.bizim-kiez.de/event/bizim-bastelklub-zur-drachendemo-laternenumzug/
LOCATION:# Kiezanker 36 – Familien- und Nachbarschaftszentrum Wrangelkiez\, Cuvrystr 13-14\, Berlin\, 10997\, Deutschland
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SUMMARY:StadtWERKSTATT: Mögliche temporäre Nutzungen auf den A-100-Vorhalteflächen am Ostkreuz
DESCRIPTION:Im September 2023 findet auf dem Gelände südlich des Ostkreuzes und westlich der Ringbahn das zweite „Spektakel auf der Autobahn“ statt. Auch das am bisherigen Standort verdrängte Kulturzentrum „Zukunft am Ostkreuz“ hat hier eine vorläufige Bleibe bekommen und zwar ermöglicht vom selben Unternehmen\, das „Die Zukunft“ am alten Standort verdrängt hat.\nDas Gelände kann derzeit nicht langfristig überplant werden\, weil hier von der Bundesregierung der 17. Bauabschnitt der Bundesautobahn 100 geplant ist. Es ist eine sogenannte „Vorhaltefläche“\, die im Eigentum des Bundeseisenbahnvermögens liegt\, einem Tochterunternehmen der Deutschen Bahn.\nDer hohe Bedarf und das starke Interesse an Flächen mit sozio-kulturellen Nutzungen in der Nachbarschaft verdeutlichen die wachsende Notwendigkeit\, lebenswerte und gemeinschaftliche Räume zu schaffen\, die das soziale Gefüge stärken und kulturelle Aktivitäten fördern. Gleichzeitig ist das Autobahnprojekt aus der Perspektive des Klimaschutzes äußerst umstritten\, da es potenziell erhebliche CO2-Emissionen verursachen würde und die Bemühungen zur Reduzierung der Umweltauswirkungen in Frage stellen könnte.\nTemporäre Nutzungen werden jetzt durch den gewerblichen Mieter ermöglicht\, der anderen Orts als Gewerbe-Entwickler auftritt.\nWie gehen wir mit dieser Situation um? Wie lange ist das Zeitfenster für solche Nutzungen? Kann es eine Art der Mitbestimmung über Zwischennutzungen geben? Kann es zu einer kuratierten Kooperation kommen? Ist es womöglich ein Modell für weitere Flächen entlang der Autobahnplanung und der S-Bahntrassen?\nÜber solche Fragen wollen wir gemeinsam sprechen und diskutieren.\nTermin: Freitag\, 22. Septemper 2023\, ab 17:00 UhrOrt: Vor Ort\, Alt-Stralau 68\, 10245 Berlin-Friedrichshain (weit nach hinten durchgehen zu Workshop-Zelt neben dem Zirkuszelt)\nDie intermediären Strukturen der kooperativen Stadtentwicklung im Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg – AKS-Gemeinwohl (Koordinierungsstelle) und LokalBau-Team – und Suppe und Mucke laden ein.  Wir setzen die Veranstaltung in den Kontext der stadträumlichen Planung zum „Rudolfband“.\nEingeladen sind explizit alle\, die sich für gemeinwohlorientierte und kulturelle Zwischennutzungen interessieren oder engagieren und im Speziellen alle\, die am „Zukunftsrat zur Zukunft am Ostkreuz“ im Jahr 2022 beteiligt waren.
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SUMMARY:Abgesagt! StadtWERKSTATT: Gemeinwohlorientiert und klimafähig im Bestand: Wie kommen wir voran?
DESCRIPTION:!!!Aufgrund eines Krankenfalles im Team können wir nicht wie geplant die StadtWERKSTATT durchführen.\nWie finden Teilhabe und Gemeinwohl bei klimagerechtem Wohnen und Sanierung Platz?\nIm Rahmen dieser StadtWERKSTATT begeben wir uns auf die Suche nach wegweisenden Lösungen und kreativen Strategien\, um den Wohnbereich auf Bezirksebene und darüber hinaus nicht nur klimafreundlich zu gestalten\, sondern auch die Kraft der Kooperation zu stärken. Anhand von aktuellen Aushandlungen und innovativen Projekten möchten wir Lösungen und Handlungsansätze für sozial- und klimagerechte Modernisierung und Anpassung im Wohngebäudebereich erarbeiten\, und die Bedeutung der Partizipation und Kooperation betonen.\nHandlungsspielraum sowie Verantwortung der Bezirksebene in der klimafähigen Entwicklung des Wohnbereichs gewinnen an Bedeutung. Hinzu kommt die beispiellos engagierte\, kämpferische und versierte Zivilgesellschaft Friedrichshain-Kreuzbergs\, die nicht selten Lösungsvorschläge bereit hält.  An diesem Abend steht die Vernetzung der Teilnehmer*innen im Fokus\, um eine nachhaltige Zusammenarbeit und den lebendigen Austausch von Know-how zu fördern. Wir möchten eine Gelegenheit schaffen\, um sich mit Engagierten und Expert*innen aus Forschung\, Initiativenlandschaft\, Verwaltung\, Verbandsarbeit aus Wohnen und Klimaschutz zu eigenen Projekten und gemeinsamen Herausforderungen kennenzulernen und auszutauschen.\nIm Programm sind zwei kurze Vorträge:\n„Die ökologische Wohnungsfrage in Berlin – ein Überblick„\nLisa Vollmer ist wissenschaftliche Mitabeiterin an der Bauhaus-Universität Weimar und Mitglied in der Taskforce klimagerecht enteignen (Deutsche Wohnen Enteignen)\n„Vom unsanierten Altbau zur klimaschonenden Genossenschaft„\nForum Kreuzberg Wohngenossenschaft eG wurde für ihren Sanierungsprozess mit dem Klaus Novy Preis ausgezeichnet\, der innovative Genossenschaftsprojekte zum Thema Engagement in Klimaschutz und Partizipation würdigt.\nIm Anschluss werden wir in kleinen Runden an verschiedenen Werkstätten ins Diskutieren kommen:\nWerkstatt A\nZivilgesellschaftliche Forderungen für die Modernisierung und Sanierung in den Beständen der Landeseigenen Wohnungsunternehmen um das Kottbusser Tor rufen nach Mitbestimmung und Klimaanpassung. Wie kann nachbarschaftliche Teilhabe in Prozess und Ergebnis aussehen?\nWerkstatt B\nJetzt ist die Zeit für klimatische Anpassungen auf Haus- und Quartiersebene! Doch so wichtig wie sie ist\, stellt die Umsetzung Bezirke\, Mietenschutz und gemeinwohlorientierte Akteure vor Herausforderungen – wie können wir diese angehen? Welche Empfehlungen können wir geben?\nWerkstatt X\ntba/kann nach Interesse und Bedarf von den Anwesenden spontan entstehen.\nWir bitten hier um Anmeldung!\nDatum: Mittwoch\, 13.09.23\, 19:00 bis 21:00 Uhr\nOrt: StadtWERKSTATT\, Obentrautstr. 19-21\, auf dem Dragonerareal gleich hinteer dem Finanzamt (U-Mehringdamm)\, 10961 Berlin\nZur allgemeinen Stärkung versorgen wir mit Essen und Getränken.
URL:https://www.baustelle-gemeinwohl.de/veranstaltung/gemeinwohlorientiert-und-klimafaehig-im-bestand-wie-kommen-wir-voran-stadtwerkstatt/
LOCATION:StadtWERKSTATT auf dem Dragonerareal/Rathausblock\, Obentrautstr. 19-21\, hinter dem Finanzamt Kreuzberg\, Berlin-Kreuzberg\, 10963
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SUMMARY:Block 616 – StadtWERKSTATT 1
DESCRIPTION:Bürgerbeteiligung am Block 616\nDer Block 616\, rund um den Parkplatz der AOK\, bietet das größte Neubaupotenzial im Sanierungsgebiet Südliche Friedrichstadt. Die Bauhütte Kreuz-berg und die Parkakademie organisieren im Auftrag des Bezirksamts das informelle Beteiligungsverfahren für das Vorhaben. In den letzten Monaten haben wir bereits mit verschieden Organisationen und Anwohner:innen gesprochen und möchten mit diesem Wissen nun tiefer in den Austausch mit der Nachbarschaft\, Eigentümer:innen\, Fachleuten\, Interessierten und Vertreter:innen des Bezirksamts treten.\nDer laufende Beteiligungsprozess bietet den Bewohner:innen und allen lokalen Akteur:innen die Chance\, sich aktiv an der Planung des Neubaus und damit auch an einem Wandel des gesamten Quartiers zu beteiligen.\nAusgehend von den gesammelten Informationen\, sprechen und diskutieren wir – Nachbarschaft\, Organisationen\, Politik und Interessierte – gemeinsam darüber\, wie der Mehringplatz in Zukunft aussehen soll und was wir konkret dafür brauchen.\nEs wird ein spannender Nachmittag mit Essen\, Getränken und Kinderbetreuung.\nEinladungsflyer herunterladen (PDF)\nProgramm der StadtWerkstatt herunterladen (PDF)\nAlles zu Block 616\nWir bitten hier um Anmeldung!\nUmfrage bis zur StadtWERKSTATT 1\nWir haben zum Ideen-Tisch einen Fragebogen vorbereitet\, um Wünsche\, Bedarfe und Ideen von aus dem Quartier aufzunehmen. Sie können an dieser anonymen Befragung\, die wir in 5 Sprachen anbieten\, auch gerne online teilnehmen.\nZum Fragebogen auf …\nDeutsch\nTürkçe\nالعربية\nEnglish\nУкраїнська
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LOCATION:StadtWERKSTATT in der Adlerhalle\, Obentrautstr. 19-21\, auf dem Dragonerareal/Rathausblock\, hinter dem Finanzamt Kreuzberg\, Berlin-Kreuzberg\, 10963
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SUMMARY:Gegen den Ausverkauf der Stadt! Für den Erhalt der Hermannstraße 48
DESCRIPTION:Keine Verdrängung unter dieser Adresse!  \n\n\n\nWir\, die Bewohner*innen der Hermannstraße 48\, kämpfen weiter für den Erhalt unseres zu Hauses. Vor zwei Jahren haben wir es tatsächlich geschafft unser Haus durch das Vorkaufsrecht einem privaten Investor vor der Nase wegzuschnappen. Selbstorganisiertes\, solidarisches und soziales Wohnen schien zum Greifen nahe. Doch dann kam die große Enttäuschung: Nach einem Gerichtsurteil wurde der Vorkaufsbescheid zurückgezogen. 2022 ging das Haus an die durch Tina Sahr geführte „Hermannshof 48 Grundbesitzgesellschaft mbH”. Für Tina Sahr\, die familiär mit der Sahr Immobilien GmbH verbunden ist und mit dieser bis Juni 2022 sogar dieselbe Geschäftsadresse teilte\, ist das Haus lediglich eine Kapitalanlage. Jüngste Ereignisse zeigen schon: Die Interessen der 140 Mieter*innen scheinen ihr dabei egal zu sein – das Geschäft muss sich für das Unternehmen lohnen. Luxussanierungen\, Mieterhöhungen und Kündigungen sind wahrscheinlich. Die Wohngemeinschaften im Fabrikgebäude sind schon jetzt akut von Kündigungen bedroht. Aber: Wir warten nicht auf unsere Verdrängung! H48 bleibt! \n\n\n\nWir fordern Tina Sahr und ihre Grundbesitzgesellschaft auf: Stoppt die Verdrängung – verkaufen Sie an eine landeseigene Wohnungsbaugesellschaft oder an eine Genossenschaft! \n\n\n\nWir fordern auch das Land Berlin auf: Entzieht unser Haus endlich dem spekulativen Immobilienmarkt und schafft sicheren\, sozialen Wohnraum mitten in Neukölln!
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SUMMARY:Panel Discussion: De-Financialisation in Practice: Learning for and from Berlin
DESCRIPTION:“De-Financialisation in practice: Learning for and from Berlin” is a roundtable discussion with academics\, politicians and housing activists in the city of Berlin. Key focus will be on the historic conditions that led to the formation of grassroot coalitions that claim for housing de-financialisation and revisit the strategies developed to contest the existing legal framework. Additionally\, we will interrogate how housing financialisation is actually challenged in practice\, the potential of existing strategies\, as well as alternatives to the financialisation of housing in Berlin. We also want to discuss whether and how an interplay between critical housing research\, progressive political parties and social movements can succeed and how experiences from locally rooted movements can be transferred to other contexts.
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SUMMARY:Abriss Stop - Protest Fest
DESCRIPTION:Jedes Jahr werden in Berlin Schätzungen zufolge um die 2000 Wohnungen abgerissen – meistens sind sie noch voll funktionsfähig und werden abgerissen\, damit dort teure Neubauten entstehen können. Das zerstört den bezahlbaren Wohnraum\, den wir dringend brauchen\, führt zu Mietsteigerungen in den Kiezen und zur Verdrängung alteingesessener\, oft finanziell schwacher Bevölkerungsgruppen. Außerdem sind Abrisse für einen Großteil der deutschen CO2-Emissionen und Müllprobleme verantwortlich. Die Klimakrise verlangt nach einer neuen Praxis im Umgang mit Bestand.  \n\n\n\nDeshalb laden wir euch ein: Kommt mit uns raus auf die Straße.Lasst uns zusammen laut werden gegen Abriss!Kommt zu unserem Kundgebugsumzug durch die Kurfürstenstraße.Wir freuen uns auf euch!Jeanne\, Lena\, Sebastian und Florine \n\n\n\nABRISSSTOP PROTEST FEST \n\n\n\nWir sagen: Abriss Stop in ganz Berlin! Stattdessen Umbauen. Erhaltet die Häuser\, die schon da sind!  \n\n\n\nSa. 25.02.202316:00 Ausstellungseröffnung und Start Kundgebungsumzug\,U Kurfürstenstraße vor dem LSD Kaufhaus.17:30 Filmscreening\, Abschlusskundgebung und heiße Getränke vor der Urania 4-10. \n\n\n\nRedebeiträge vom Bündnis Leerstand Haab-ich-Saath\, Architects 4 Future\, Initiative Hermannplatz\, Kiezpalaver Schöneberg
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SUMMARY:StadtWERKSTATT »Quartiersentwicklung an der Franz-Künstler-Straße«
DESCRIPTION:An der Franz-Künstler-Straße entsteht\, entwickelt durch die landeseigene Wohnungsbaugesellschaft Gewobag\, ein neues Stück Stadt. Einige Eckpunkte der Planung sind bereits gesetzt: 450 bis 500 Wohnungen sollen entstehen. Eine Grün- und Spielfläche ist geplant\, ebenso wie eine Kita und Flächen für einen Supermarkt. Es wird Wohnraum für Geflüchtete gebaut\, Teile davon sollen experimentell konzipiert sein. Die genauen Rahmenbedingungen für die Planung werden derzeit vom Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg in einem Bebauungsplanverfahren erarbeitet.\nGrundlagen der Entwicklung ansehen\nDieser Prozess soll nicht hinter verschlossenen Türen stattfinden. Nachbar:innen\, zukünftige Bewohner:innen und alle Interessierten sollen mitentscheiden können\, was hier entsteht.\nWas braucht es zukünftig an diesem Ort? Welche Nutzungen wünschen sich Nachbar:innen und zukünftige Bewohner:innen? Wie kann das neue Quartier mit seinen unterschiedlichen Bewohner:innen mit und ohne Fluchterfahrung zusammenwachsen? Wie kann ich mitgestalten?\nDarüber wollen wir mit Ihnen in einer StadtWERKSTATT diskutieren. Die Ergebnisse der StadtWERKSTATT fließen in Empfehlungen zur Quartiersentwicklung ein. Darin werden Ziele und Wünsche für die Entwicklung an der Franz-Künstler-Straße gesammelt und der Gewobag übergeben.\nWo: Freie Waldorfschule Kreuzberg // Ritterstraße 78\, 10969 Berlin\nEinladung herunterladen
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SUMMARY:Mieten-Wahl 2023: Chance auf echte Veränderung?
DESCRIPTION:Auch im Jahr 2023 hat die Wohnungs- und Mietenkrise Berlin weiterhin fest im Griff. Noch immer müssen sich Mieter*innen gegen steigende Mieten\, Verdrängung\, Abriss und rassistische und weitere Ausgrenzungen auf dem Wohnungsmarkt sowie explodierende Heizkosten wehren. Um diese Situation zu ändern haben Mieter*innenorganisationen in der Vergangenheit zahlreiche Forderungen gestellt und konkrete Lösungsvorschläge erarbeitet. Auch dank ihnen hat sich in den letzten Jahren die Wohnungspolitik Berlins in eine sozialere Richtung entwickelt. Bei der letzten Wahl haben 59 % der Berliner*innen für einen dieser Lösungsvorschläge gestimmt: die Vergesellschaftung von großen privaten Wohnungsbeständen. Doch auch kurz vor der erneuten Wahl für das Berliner Abgeordnetenhaus lässt sich festhalten\, dass die Probleme nicht kleiner geworden sind – die Stadt steht vor der wiederholten Mieten-Wahl. Angesichts dessen befragen Mieter*innenorganisationen die Spitzenvertreter*innen der demokratischen Parteien des Abgeordnetenhauses zu ihren Vorstellungen einer sozial gerechten Wohnungspolitik. \n\n\n\nDie Vertreter*innen der Initiativen und Organisationen diskutieren mit: \n\n\n\n\nBettina Jarasch – Bündnis 90 / Die Grünen\n\n\n\nKlaus Lederer – Die Linke\n\n\n\nn.n. – SPD\n\n\n\nStefan Evers – CDU\n\n\n\nStefan Förster – FDP\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung per E-Mail
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