28. April 18:00 20:00

Die Deutsche Wohnen erhält mit dem Aus des Mietendeckels von ihren Mieterinnen teils horrende Nachzahlungen, trotz Pandemie. Auch die vereinbarten Schattenmieten bei neuen Mietverträge werden jetzt fällig, und manche von uns müssen auf einmal fast doppelt so viel Miete zahlen. In 2019 hat der Konzern laut Geschäftsbericht in über 350 Mio. Euro an Dividenden ausgeschüttet – vom Geld ihrer Mieterinnen! Damit zahlt der durchschnittliche Mietende bei Deutsche Wohnen rund 177 Euro im Monat an die Aktienmärkte. Auch während der Pandemie konnte der Konzern seine Gewinne steigern.

Wir als Mietende bei Deutsche Wohnen fordern daher: Das ist nicht euer Geld – Mietschuldenerlass sofort!
Wir fordern von der Berliner Politik: Vergesellschaftung der Immo-Konzerne jetzt – faire Mieten für alle in der Stadt!
Wir fordern von der Bundespolitik: Bundesweiten Mietendeckel einführen!

Kommt am Mittwoch, den 28.04. um 18:00 Uhr vor den Firmensitz der Deutsche Wohnen in der Mecklenburgischen Straße 57 in Wilmersdorf! Wir tragen unsere Forderungen dorthin, wo sie hingehören – direkt an den Konzern.

Organisiert von Mieter*innen der Deutsche Wohnen und der Initiative ‚Deutsche Wohnen und Co enteignen (Neukölln).

Kontakt: kiezteam_suedneukoelln@dwenteignen.de