Initiativenforum

Stadtpolitik Berlin

Studie „Außenbezirke im Fokus“ jetzt online

Ein Großteil der öffentlichen Diskussionen um wohnungs- und mietenpolitische Themen konzentriert sich weiterhin auf die innerstädtischen Bezirke Berlins. Und auch der Anteil an aktiven Initiativen scheint sich auf diese Gegenden zu konzentrieren. Dabei gibt es auch in den äußeren Bezirken viele Probleme und Bedarfe von Mieter*innen – und viele Menschen, die sich engagieren. Im Auftrag des IniForums hat Susanna Raab diese Umstände für die Bezirke Mahrzahn-Hellersdorf, Spandau, Steglitz-Zehlendorf und Treptow-Köpenick näher beleuchtet.

Entwicklung auf Block 616: Jetzt interaktive 3D-Darstellung der Entwürfe erleben

Entwicklung auf Block 616: Jetzt interaktive 3D-Darstellung der Entwürfe erleben

Alle 12 Entwürfe, die von den Architekturbüros für die Entwicklung auf Block 616 vorgeschlagen wurden, können jetzt digital dreidimensional erlebt werden. Kommen Sie in die Sprechstunden in der Kiezstube.

Neue Saison für die StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg

Neue Saison für die StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg

Die wunderschöne und zentrale „Adlerhalle“ auf dem Dragonerareal hinter dem Finanzamt Kreuzberg kann im Jahr 2024 wieder für Veranstaltungen genutzt werden. Das Bezirksamt mit der Abteilung Bauen, Planen und Kooperative Stadtentwicklung hat die Halle bei der BIM bis Februar 2025 gemietet, um sie erneut als ›StadtWERKSTATT Friedrichshain-Kreuzberg‹ nutzbar zu machen.

Schluss mit den Mieterhöhungen der LWU

In einem offenen Brief an die Senatoren Gaebler und Evers und an die Vorstände der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Berlins fordern Mieten-Initiativen und Mieterbeiräte die Rücknahme der jüngst vom Senat mit den LWU vereinbarten Mieterhöhungen und der „unsozialen Kooperationsvereinbarung“. Die zu Profitorientierung zwingende Rechtsform der LWU als AG und GmbH sollte geändert werden in eine   …

Holm: Neubau und Mieten entkoppeln, LWU-Bruchlandung beenden

Andrej Holm hat angesichts der aktuellen Meldungen über übersteigerte Mieterhöhungen der landeseigenen WBG – wieder einmal – eine kompakte Botschaft in den Äther geschickt: Schluss mit der Neubau-Bindung an die Mieten. Als machbare Praxis führt er das Council Housing in Großbritannien und den kommunalen Wohnungsbau in Wien an.   https://www.nd-aktuell.de/artikel/1179003.mietenwahnsinn-berlin-die-mieter-beissen-die-hunde.html?sstr=holm     =======================================

GroKo Berlin: Landeseigene Wohnungsunternehmen langen zu

In der sog. Kooperationsvereinbarwung zwischen Senat und Landeswohnungsunternehmen werden letzteren neue Freiheiten zugestanden. Laut Niklas Schenker, AGH-Abgeordneter der Berliner Linkspartei, werden die „unverfroren“ ausgenutzt. Ulrich Paul von der Berliner Zeitung hat ermittelt, dass dies zu Mietanstiegen bis 768 mtl. führt. Die Fortschritte, die ab 2016 in der r2g-Koalition unter Beteiligung des Mietenvolksentscheids erreicht wurden, hat   …

Offener Brief von: Kotti & Co, AG Kotti Süd, Mieterinitiative Böcklerpark, Mieterbeirat Kreuzberg Howoge, Mieterrat Südblöcke, Mieterrat NKZ, AG Mietenvolksentscheid, Mieterbeirat Maulbeerallee/Heerstraße, Bündnis soziales Wohnen Spandau, Mieterprotest Kosmosviertel, Anwohnerinitiative Ernst-Thälman-Park, Mieterbeirat Ernst-Thälman-Park

an den Senator für Stadtentwicklung, Wohnen und Bauen Christian Gaebler, an den Finanzsenator Stefan Evers, an die Vorstände der sechs landeseigenen Wohnungsbaugesellschaften Berlins, Betreff: Verschlechterungen der Wohn- und Lebensbedingungen durch neue Kooperationsvereinbarung zwischen Senat und LWUs Wir sind Menschen, die in Wohnungen der landeseigenen Wohnungsunternehmen in unserem geliebten Berlin wohnen. Einige wohnen schon lange bei …

Hearing #11 – Bericht: „Erst saniert und dann verdrängt? Die Folgen auslaufender Sozialbindungen in Berlin“

In Pankows ehemaligen Sanierungsgebieten laufen die Sozialbindungen aus, und Tausenden Mieter*innen drohen Mieterhöhungen und Verdrängung. Eine Zusammenfassung des elften Hearings vom 27. September 2023

„Außenbezirke im Fokus“ – Veranstaltung zur Vorstellung der Studie jetzt nachträglich online anschauen

Ein Großteil der öffentlichen Diskussionen um wohnungs- und mietenpolitische Themen konzentriert sich weiterhin auf die innerstädtischen Bezirke Berlins. Und auch der Anteil an aktiven Initiativen scheint sich auf diese Gegenden zu konzentrieren. Dabei gibt es auch in den äußeren Bezirken viele Probleme und Bedarfe von Mieter*innen – und viele Menschen, die sich engagieren. Im Auftrag des IniForums hat Susanna Raab diese Umstände für die Bezirke Mahrzahn-Hellersdorf, Spandau, Steglitz-Zehlendorf und Treptow-Köpenick näher beleuchtet. Die Studie wird am Montag, 30. Oktober 2023 um 19 Uhr im Rahmen einer Veranstaltung vorgestellt und diskutiert.

Organisierung und Protest: Was müssen Mieter*innen beachten?

Defekte Fahrstühle, ausgefallene Heizungen, zweifelhafte Betriebskostenabrechnungen –  Nachbar*innen können sich zusammentun und öffentlich gegen ihre Wohnsituation protestieren.  Aber was dürfen sie, und was sollten sie vermeiden? Worauf ist zu achten, und welche Erfahrungen gibt es, die ihnen zugutekommen können? Unser FAQ gibt Antwort auf zentrale Fragen, die sich bei Organisierung und Protest ergeben.