Initiativenforum

Stadtpolitik Berlin

Schlagwort: Enteignung

Offener stadtpolitischer Ratschlag auf der Kundgebung zu anarchistischen Perspektiven in der Pandemie

5. Juni 2021 15:30 17:00

Stadtpolitische Diskussion auf der Kundgebung zu anarchistischen Perspektiven in der Pandemie mit offenem moderierten Mikrophon an die Projekte, von Räumung bedrohten Orte, von Zwangsräumungen, Mieterhöhungen oder von Eigenbedarfskündigungen bedrohten Menschen.

Im ersten Block: Was geht gerade ab bei Euch? Wo brennt es? Wo braucht es demnächst Unterstützung? Dafür gibt es ausreichend Zeit für Euch am Mikro.

Im zweiten Block: Welche außerparlamentarische Strategien gegen Verdrängung und Gentrifizierung müssen und können öffentlich diskutiert
werden? Welche Ideen gibt es? Und:Wie kann eine offensive und praktische Enteignungskampagne aussehen? Warum braucht es mehr als eine Unterschrift um die Eigentumsverhältnisse zu kippen? Was können wir, was sollten wir angehen?

Organisiert und durchgeführt von stadtpolitisch Aktiven

Wir halten uns an den Infektionsschutz und werden diesen auf der Kundgebung auch durchsetzen.

Die Kundgebung wird live gestreamt.

Mariannenplatz

Mariannenplatz
10997 Berlin, Berlin, Deutschland

Online-Diskussion: Genossenschafter*innen und Deutsche Wohnen & Co enteignen

18. Mai 2021 19:00 21:00

Bieten Enteignung und Vergesellschaftung einen Ausweg aus der Mietenpreisspirale? Warum sollten Genossenschaftsmitglieder das Volksbegehren unterstützen?
Darüber diskutieren wir am Dienstag, 18. Mai um 19 Uhr in einer Online-Veranstaltung mit Rouzbeh Taheri. Taheri ist seit vielen Jahren in der Mietenbewegung aktiv und einer der Sprecher von “Deutsche Wohnen & Co enteignen”.

Die Veranstaltung wird gemeinsam getragen von der AG Kreuzberger Nachbarschaft und der AG Politik im Verein Möckernkiez e.V. sowie der Initiative DIE GENOSSENSCHAFTER*INNEN.

Zugangscode: https://v01.werk21.team/b/moc-haw-2lr-nba

Die Genossenschafter*innen

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Online-Diskussion: „Deckeln, Bauen, Enteignen: Wege aus der Wohnungskrise?“

11. Mai 2021 19:00 21:00

Das Recht auf Wohnen ist ein Menschenrecht, festgeschrieben ist es in Artikel 11 des Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte. Das Recht auf „angemessenen” Wohnraum ist wesentlicher Bestandteil der öffentlichen Daseinsfürsorge (Artikel 28 der Landesverfassung von Berlin).

Die Bevölkerung wächst Prognosen zufolge bis 2035 vor allem in den Ballungsräumen. In Berlin hat sich die Wohnungskrise in den letzten Jahren immer weiter zugespitzt. Binnen zehn Jahren haben sich die Mieten im Schnitt mehr als verdoppelt. Mittlerweile ist es auch für Menschen mit mittleren Einkommen oder in Randbezirken schwer, bezahlbare Wohnungen zu finden. Das hat längst auch Auswirkungen auf Brandenburg, wo die Preise explosionsartig steigen. Eine Wohnung gilt als bezahlbar, wenn die Miete 30 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens nicht übersteigt.

Der Berliner Mietendeckel ist nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 15. April 2021 ungültig. Damit hatte die Klage von 284 Bundestagsabgeordneten der Union und der FDP in Karlsruhe Erfolg. Nun sollen viele Mieter_innen Nachzahlungen leisten.

Welche Wege aus der Wohnungskrise gibt es? Wie lässt sich das Recht auf Wohnen als Menschenrecht in Berlin und Brandenburg durchsetzen? Wie können Menschen vor Verdrängung durch Immobilienspekulation geschützt werden? Stehen die Forderungen nach Wohnungsbau und Mietpreisbremse im Widerspruch?

Es diskutieren:

  • Dr. phil. Andrej Holm, Stadtsoziologe, Humboldt-Universität zu Berlin
  • Rouzbeh Taheri, Initiative „Deutsche Wohnen & Co. Enteignen“
  • Dr. David Eberhart, Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnunternehmen e.V. (BBU)

Moderation: Sonja Giese, Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg

Neben den Beiträgen von Vertreter_innen aus Politik, Wissenschaft und Wohnungswirtschaft laden wir Sie ein, mitzudiskutieren. Im Austausch in kleinen Gruppen mit anderen Teilnehmer_innen möchten wir Ihre Erfahrungen und Gedanken zum Thema erfahren.

Mit der Unterstützung von: JuHu Berlin, Seniorenbüro „Am Puls“ und Familienbildung im Stadtteilzentrum PestalozziTreff

Link zur Teilnahme: https://hvd-bb-de.zoom.us/j/85641629239?pwd=TkVrZHYzOVJlZ045VkpuTFJGRWx1dz09

Hinweis: Zur Durchführung der Online-Diskussion verwenden wir „Zoom“. Hinweise zur Datenverarbeitung finden Sie im PDF auf dieser Seite.

Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg

030 61 39 04 10

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https://humanistisch.de/x/hvd-bb/termine/2021047521

Kundgebung und Fahrrad-Demo: Keine Kohle für Akelius & C

30. April 2021 15:30 17:00

Kundgebung und Fahrrad-Demo: Keine Kohle für Akelius & Co
Freitag, 30.4. um 15:30 vor Akelius, Erkelenzdamm 11-13.
Von dort Fahrrad-Demo in den Wedding zur Demo „Von der Krise zur
Enteignung“

Der Mietendeckel ist gekippt, aber wir nicht!
Wir, Mieter*innen von Akelius und anderen Immobilienkonzernen, haben es satt. Gerade jetzt, während der Corona-Pandemie mit Kurzarbeit, prekärer Beschäftigung und Homeschooling hätten wir eine Verschnaufspause dringend gebraucht.

Für Akelius & Co. zählt nur der Profit. Unser Leben interessiert sie nicht. Schlimmer noch: je mehr Geld sie aus uns herauspressen können, desto glücklicher sind sie. Für sie ist wieder Ordnung eingekehrt, wie der Eigentümer Roger Akelius es nennt.

Der Mietendeckel ist gerichtlich gekippt, wir wollen jetzt die Nachzahlungen kippen! Wir sagen: Keine Kohle für Akelius & Co.

Stoppt die Nachzahlung!

Digitales Neuentreffen – Deutsche Wohnen & Co enteignen

17. Februar 2021 19:00 22:00

Am 26. Februar ist es endlich soweit: Das Volksbegehren Deutsche Wohnen & Co enteignen geht in die zweite Sammelphase. Wir wollen dem Profitwahn der Immobilienkonzerne endlich ein Ende setzen, indem große Wohnungskonzerne vergesellschaftet werden.

Beim Neuentreffen wird die Initiative vorgestellt, vom aktuellen Stand berichtet und ein Einblick in die (Sammel-)Strukturen gegeben. Stellt eure Fragen, diskutiert mit & werdet aktiv – Ob als Sammler*in, in einem Kiezteam oder in der Kampagne.

Du möchtest dabei sein? Dann melde dich an: mitmachen@dwenteignen.de

Deutsche Wohnen & Co enteignen

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Kundgebung: (Süd)Neukölln hat Eigenbedarf!

30. Januar 2021 12:00 15:00

Kundgebung: (SÜD)Neukölln hat Eigenbedarf!
Deutsche Wohnen & Co. Enteignen

Wann? 30.01.2021 um 12 Uhr
Wo? Hufeisensiedlung – Fritz-Reuter-Allee 48
Was? Information – Diskussion – Vernetzung

Immobilien-Riesen machen in Berlin fette Profite mit unseren steigenden Mieten. Das nehmen wir nicht länger hin: Wir wollen durch einen Volksentscheid über 240.000 Wohnungen von großen, profitorientierten Immobilienunternehmen wie Deutsche Wohnen, Vonovia, Heimstaden und Co vergesellschaften.

Ab Ende Februar sammeln wir Unterschriften, um den Volksentscheid einleiten zu können. Damit das klappt, brauchen wir viele Menschen, die uns dabei unterstützen – wir brauchen Dich!

Deshalb wollen wir dich auf einer Kundgebung in Süd-Neukölln informieren…
… wie wir alle vom Mietenwahnsinn betroffen sind
… wie wir uns gemeinsam dagegen engagieren können
… wie du dich mit anderen Menschen aus deiner Nachbarschaft vernetzen kannst
Komm vorbei – und hol dir mit uns deine Stadt zurück!

Deutsche Wohnen & Co enteignen

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Fritz-Reuter-Allee 48

Fritz-Reuter-Allee 48
12359 Berlin, Deutschland