Initiativenforum

Stadtpolitik Berlin

Kategorie: Plattform

Aufruf zur Angebotsabgabe: Wohnungs- und mietenpolitisches Symposium

Die Finanzierung des IniForums ermöglicht die Umsetzung verschiedener Projekte, die Mieter*innen sowie wohnungs- und mietenpolitische Initiativen stärken und unterstützen. Für die Konzeption und Umsetzung eines Symposiums zu Ermöglichungsstrukturen im wohnungs- und mietenpolitischen Bereich ruft der Stadtprojekte e.V. Dienstleister*innen zur Abgabe eines Angebots auf. Wir veröffentlichen hier die Ausschreibung. Frist zur Abgabe der Angebote ist der 14. Dezember 2022.

Hearing #8 des Initiativenforums Stadtpolitik Berlin am 7. Dezember 2022

Am 7. Dezember von 18.30 – 21.00 Uhr lädt das IniForum zum nächsten öffentlichen Hearing ein. Dabei werden Mieter*inneninitiativen ihre Erfahrungen und Überlegungen zum Thema Abriss von Miethäusern vortragen und Forderungen für Maßnahmen auf Landesebene formulieren, die den Erhalt von leistbarem Wohnraum zum Ziel haben. Dies soll die Grundlage für eine Diskussion mit den Senatsverwaltungen und den wohnungspolitischen Sprecher*innen der Koalitionsfraktionen sein.

Initiativen des mietenpolitischen Dossiers bewerten den Koalitionsvertrag

Einige der Initiativen, die gemeinsam das mietenpolitische Dossier 2021 und die dazugehörigen Wahlprüfsteine verfasst haben, haben die Antworten der Parteien auf die Wahlprüfsteine mit dem jetzt vorliegenden Koalitionsvertrag abgeglichen und bewertet. Wir veröffentlichen das Dokument hier unverändert zum Download.

Faktencheck zur Veranstaltung „Was tun gegen den Mietenwahnsinn?“: Stimmen die Aussagen der Politiker*innen ?

Auf der Veranstaltung „Was tun gegen den Mietenwahnsinn?“ haben vier Spitzenkandidat*innen – Klaus Lederer (Die LINKE), Bettina Jarasch (B’90/Die Grünen), Franziska Giffey (SPD), Sebastian Czaja (FDP) – und der Fraktionsvorsitzende der CDU im Berliner Abgeordnetenhaus Burkard Dregger die Fragen der mietenpolitischen Initiativen beantwortet. Wir haben uns pro Politiker*in eine Aussage herausgesucht, und sie einem Faktencheck unterzogen.